MigraNetz | gründet

Das Landesnetzwerk der Migrant*innenorganisationen – MigraNetz Thüringen

vernetzt und vertritt seit seiner Gründung 2015 die politischen sowie wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen von über 30 Migrant*innenorganisationen sowie die kommunalen Migrations-, Integrations- und Ausländerbeiräte im Freistaat Thüringen. MigraNetz Thüringen und seine Mitgliedsorganisationen fördern die Teilhabe von Migranten*innen und der Menschen mit Migrationsgeschichte auf allen gesellschaftlichen Ebenen und ihre aktive Einbeziehung bei demokratischen Entscheidungsprozessen auf Kommunal-, Landes- sowie Bundesebene.
Darüber hinaus ist es unser großes Anliegen, die intensive Zusammenarbeit und den regelmäßigen Austausch mit verschiedenen staatlichen Akteur*innen und Netzwerken auf Landes- und Bundesebene zu fördern. 
Unser Ziel ist es außerdem, die Migrant*innenorganisationen in Thüringen sowie deren Mitglieder strukturell zu stärken, ihre Handlungsfähigkeit sowie ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Auch ihre stetige Professionalisierung und Selbstständigkeit sind uns ein wichtiges Anliegen. 
Mit Qualifizierungsmaßnahmen und anderen Veranstaltungen sorgt MigraNetz dafür, dieses Engagement auszuweiten, effektiver und kontinuierlich zu machen. Dezentral unterstützt die Jenaer Geschäftsstelle auch Migrant*innen bei Zusammenschlüssen, bei Vereinsgründungen und den damit verbundenen bürokratischen Prozeduren.


Dafür bieten wir Veranstaltungen im gesamten Land Thüringen an – zu verschiedenen Themen:
•    Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten
•    Öffentlichkeitsarbeit
•    Vereins- und Projektmanagement.

Wir wollen das Engagement von Zugewanderten an der Gestaltung der Migrations-, Entwicklungs- und Integrationspolitik in Thüringen stärken und sichtbar machen.

Wir fördern  den Austausch und die Vernetzung zwischen Migrant*innenorganisationen und anderen Akteuren der Migrations-, Entwicklungs- und Integrationsarbeit.
Seit 2015 engagiert sich eine wachsende Zahl von MigraNetz-Mitgliedern in Gremien
•    für die Lebenssituation von Zugewanderten
•    für interkulturelle Öffnung etablierter Einrichtungen
•    für die entwicklungspolitische Diskussion hierzulande.